Vita lang

 

Mein Leben in ausführlicher Form:

 

Geboren am 13.03.1975 in Eschweiler, wohnte ich die ersten Jahre meines Lebens in Oberembt und Elsdorf. Bis zu meinem Realschulabschluss in Elsdorf im Jahr 1991 genoss ich eine schöne und behütete Kindheit. Während meiner Jugend verbrachte ich den größten Teil meiner Zeit auf Tennis- und Fußballplätzen sowie im Freibad Elsdorf.

Mein Vater, Manfred Stupp, war viele Jahrzehnte bei der RWE AG angestellt und zuletzt als Schichtführer im Kraftwerk Niederaußem tätig.

Meine Mutter, Katalin Stupp, kommt gebürtig aus Budapest (Ungarn) und arbeitete neben der Erziehung ihrer Kinder im Einzelhandel.

Meine Eltern leben, ebenso wie meine jüngere Schwester, nach wie vor in Elsdorf.


Schon in frühen Jahren (mit 19) übernahm ich Verantwortung in der Tennisabteilung der ASG Elsdorf und wurde dort Jugendwart. Gleichzeitig erwarb ich einen Übungsleiterschein im Basketball und trainierte eine Zeit lang die Juniorinnenmannschaft der ASG Elsdorf. Mein ehrenamtliches Engagement führte ich auch nach meinem Vereinswechsel fort und übernahm im Tennisclub Frechen-Habbelrath die Funktionen als Jugendwart, später auch als Vorsitzender des Vereins. Junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, sie zu fördern und ihnen etwas zu vermitteln, lag mir schon immer sehr am Herzen – so ist es wenig verwunderlich, dass ich auch bei meiner aktuellen beruflichen Tätigkeit diesen Weg eingeschlagen habe.

Nach der Schule begann ich zunächst meine Ausbildung bei der Telekom AG zum Kommunikationselektroniker. Diesen Beruf übte ich nach meinem Berufsabschluss und anschließendem Wehrdienst einige Zeit aus. Mehr als zwei Jahren war ich als Montagehandwerker im Osten und Süden Deutschlands unterwegs, als ich 1997 die Chance ergriff, erneut eine Ausbildung zu machen, diesmal im mittleren Dienst bei der Polizei NRW.


Hier durchlief ich als Berufsanfänger im Polizeipräsidium Mönchengladbach die klassische Laufbahn mit Streifendienst und einer dreijährigen Verwendung in einer Einsatzhundertschaft.

Nach Ende der hierfür vorgesehenen Wartezeit studierte ich zwei Jahre an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Köln (Abschluss Diplom Verwaltungswirt) und wechselte so in den gehobenen Dienst als Polizeikommissar.

Nach etwa zehn Jahren Dienst in Mönchengladbach suchte ich eine neue Herausforderung, setzte mich in einem Assessment-Center durch und wechselte in eine Landesoberbehörde der Polizei NRW. Dort übernahm ich zeitnah die Funktion des Einsatzkoordinators für das "SKB Team Deutschland". Dies ist ein Team bestehend aus einem Dutzend Polizeibeamten aus verschiedenen Bundesländern, die als Unterstützer zu Fußballspielen der Nationalmannschaft, insbesondere im Ausland, angefordert und eingesetzt werden. Meine Aufgabe bestand in der Koordinierung dieses Teams im Vorfeld sowie im Einsatz vor Ort. Neben zahlreichen Einsätzen im europäischen Ausland zählte die WM 2014 in Brasilien zu den absoluten Höhepunkten, nicht nur aufgrund der widrigen logistischen Umstände vor Ort, sondern insbesondere wegen der Finalteilnahme und des Titelgewinns.

Nach vier Jahren "auf Reisen" schloss sich der Kreis, als ich in die zweite Landesoberbehörde wechselte, wo ich nun seit 2015 (inzwischen als Polizeihauptkommissar) als Lehrender tätig bin und junge Polizeibeamte im Bachelor Studiengang im Bildungszentrum Brühl unterrichte bzw. ausbilde.  

Mein Privatleben ist deutlich weniger turbulent und stellt die große Konstante in meinem Leben dar, die meinen beruflichen Werdegang erst möglich machte und in Zukunft macht.

Bereits seit 2006 wohne ich mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern (8 und 11 Jahre alt) in Bedburg / Ortsteil Kaster. Unsere ganze Familie spielt leidenschaftlich gerne Tennis (beim TC Kaster) – gelegentlich findet man mich aber auch auf den Fußballplätzen in Bedburg (vereinslos). Wir lieben unsere Urlaube an der Nord- und Ostsee, aber auch das Skifahren in den Alpen.

Darüber hinaus bin ich bekennender Fan des 1. FC Köln, seit vielen Jahren Dauerkarteninhaber und stehe zu dieser Leidenschaft, die leider immer wieder auch Leiden schafft!

Auch in meiner neuen Heimat Bedburg setzte ich meine ehrenamtlichen Tätigkeiten fort. Ich gründete im Jahr 2012 den Förderverein für den Kindergarten St. Peter Königshoven und führte diesen als Vorsitzender auch über die Kindergartenzeit meiner beiden Kinder hinaus bis in das Jahr 2018.

 

Schon während dieser Zeit entschied ich, mich zukünftig auch politisch deutlich stärker zu engagieren. Nach ersten unterstützenden Wahlkampftätigkeiten übernahm ich 2017 zunächst eine kleinere Vorstandsfunktion als Beisitzer im Vorstand der CDU Bedburg. Anfang 2019 wurde ich dann in das Amt des Geschäftsführers der CDU Bedburg gewählt.

 
 Weitere Informationen finden Sie unter "Familie" und "Politik"

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